• Heute gibt es nicht viel zu erzählen, denn es war wieder mal ein Reisetag. Zum Glück hat es Katzen und Hunde geregnet.

    Wir sind mir dem Zug und anschliessend mit dem Mietauto in unser Airbnb nach Tsumagoi in die Berge gefahren.

    Das Haus von Aussen im Wald

    Das Haus von Innen.
  • An diesem super tollen Datum haben wir es gemütlich genommen und sind in den Park spazieren gegangen. Dort hab ich ein überzogenes Eis mit Gold gegessen.

    dann sind wir nach einer Pause ins Kunstmuseum. Ich und meine Schwester fanden es soooooooooo laaaaaanggggggggggweiiiiiilig dann haben wir noch aus Versehen den Museumsalarm ausgelöst, weil wir das Werk von PippiLotti Rist fotografierten.

    Das Werk von Rist
    Das war ein begehbarer Pool
  • Unser Tag ging um 9:00 Uhr los. Wir hatten eine Touristenführung. Als erstes gingen wir ins Samuraiviertel. Dort hab ich gesehen wie ein Samurai Haus aussieht. Je höher die Mauer, desto reicher der Samurai.

    Samurai Haus

    Der Shugon ist der Oberbefehlshaber von Japan. Danach ging es in den Kenroku-en das ist ein japanisch angelegter Garten. Ein so angelegter Garten hat sechs bestimmte Merkmale wie zum Beispiel künstlich angelegte Wege oder Wasser.

    Der Kenroku-en ist gross und schön

    Im Anschluss gingen wir in das Schloss des Kaisers und beendeten die Tour im Geisha-Viertel. Leider haben wir keine Geisha gesehen.

    Kanazawa Castle
    Innenhof in einem Geisha Haus
  • Heute sind wir von Kyoto nach Kanazawa gereist. Zum Frühstück haben wir das Buffet genossen dann mussten wir aber schon mit dem Shinkansen nach Kanazawa. In Kanazawa haben wir nicht mehr gross was gemacht. Wir sind noch in den Park spazieren gegangen und sind dann ins Pokémon Center dort habe ich mir noch Zubehör gekauft. Zum Abendessen gab es Pizza.

    dann kam noch der Pizza Roboter und hat abgeräumt 
    Unsere Wohnung in Kanazawa
  • Heute hätte ich den Preis für den goldenen Tourist bekommen sollen, weil wir zuerst in den Bambuswald sind und zum vergoldeten Tempel (machen alle Touristen).

    und später noch ins Ninja Museum. Dort lernten wir mit Wurfsternen zu werfen und erfuhren viel über die Geschichte Japans.

    Zum Abendessen wollten wir eigentlich in ein empfohlenes Restaurant einer Freundin meiner Mutter, leider hatte es keinen Platz mehr.

    Darum mussten wir Rahmen essen, die war aber super lecker, zum Glück!

  • Heute gingen wir nach Nara. Nara ist eine Stadt in der Rehe heilig sind (warum weiss ich auch nicht so ganz). 

    Dort konnte man Reh Crackers kaufen. Leider lieben sie die so sehr, dass sie einem rammen um sie zu bekommen. Ein Reh hat einen Mann mit seinen Hörner schön in seinen Allerwertesten getreten.

    Das tat sicher weh

    Wir haben sie auch gefüttert. Sie waren sehr gierig. Dann hatte meine Schwester wieder mal schlechte Laune. Als sie ihr Glück beim Greifautomat versuchen durfte, wurde sie wieder fröhlich. Und dann fanden wir einfach eine Metrokarte. Morgen testen wir, ob sie noch geht. 

  • Heute war ein Reisetag, angefangen er hat in Tottori und in Kyoto aufgehört. Leider war es den ganzen Tag bewölkt aber ich finde lieber an diesem Tag als an einem Strandtag. Im Ganzen sind wir dreieinhalb Stunden gereist. Als wir ankamen, haben wir ein Thailand fest gesehen. Dort gingen wir noch kurz hin dann haben wir indisch gegessen. Meine Mutter würde wütend, weil das Essen zu spät kam.(Sie wird immer wütend, wenn sie hungrig ist.🤣) und neben uns gab es Leute, die zu sechst waren aber für zehn gegessen haben. Aktuell geniesse ich den Sternenhimmel auf unserer Terrasse das ist super.

  • Im Hotel assen wir zum Frühstück Pancakes frisch aus der Maschine🤣 Dann hat uns meine Mutter von Tempel zu Tempel gejagt (in Kyoto gibt es 1600 Tempel). Als erstes den 1000 Tori Gates Tempel. dieser wurden an einem Berg gebaut. Er war wie der Uetliberg. Dann sahen wir noch den Kiyomizu-dera Temple den fand ich auch cool. Ich war einfach schon sooooooo müüüüüüüüüde. Dann gingen wir aber noch kurz shoppen. Wir assen Ramen zum Abendessen.

    Wir sind über 20’000 Schritte gegangen, Milou wohl etwas mehr!

    Milou hatte nach sovielen Schritten hunger

  • Wir verbringen zwei Tage in Tottori. Tottori? Die meisten Touristen gehen (noch) nicht nach Tottori. Der Ort ist aber berühmt für seine Sanddünen und sein Sandmuseum.

    Wir wollten vor allem unser Haus geniessen.

    Die Wohnung hatte viele Ebenen zum lesen und chillen
    Musikanlage mit CD und Plattensammlung

    Es ist alt und wirde umgebaut. Viele Dörfer haben das Problem, dass die Häuser zerfallen, weil die jungen Leute in die Stadt ziehen.

    Das Spielzeug wird langsam vom Boden aufgesaugt 

    Wir waren im Sandmuseum und wir haben gestaunt was man alles mit Sand machen kann.

    Das waren die Sanddünen, sie sind geschützt

  • meine Schwester auf dem Weg zu einem öffentlichen Onsen

    Der Tag begann damit, dass wir jede zweite Abbiegung falsch abgebogen sind, weil die dummen Touristen (wir) das Verkehrsnetz einfach nicht verstehen. Dann kamen wir aber im Riokan an. Das ist ein traditionelles, japanisches Hotel. Leider heisst japanisches traditionelles Hotel auch Tatami Matten. Jeder, der bis jetzt mein Blog gelesen hat weiss wie ich zu Tatami Matten stehe. Im Hotel und aussen rum gibt es viele Onsen. Das sind sehr sehr heisse, natürliche Quellbäder. Im Onsen gab es zwei Personen, die uns besonders auffielen: ich und mein Vater nannten sie Wombat und King Onsen. Wombat fühlte sich im Onsen, den wir viel zu heiss fanden, so wohl wie ein Schwein im Schlamm und King Onsen lies sich auch schön kochen.

    es gab Japanische Spezialitäten zum Abendessen

    so können Onsen aussehen